Gästebuch!
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Christiane Schäfer schrieb am 20.06.2011 - 10:28 Uhr

Hallo Vera,

das gestrige Seminar, war eine tolle Erfahrung und eine Bereicherung für mich. Ich habe mich in Deinem Haus, sehr wohl gefühlt. Es war eine enspannte und liebevolle Atmosphäre.

Da ich über den Tod von meinem Seelenhund Kimba, immer noch nicht richtig hinweg bin, hat mich das emotional, sehr aufgewühlt und beansprucht.
Allerdings habe ich sehr wichtige Infos über meinen Ricco dazu gewonnen. Das tat mir sehr gut.
Vielen Dank,

mit herzlichen Grüßen,

Christiane und Ricco

Anmerkung:
Liebe Christiane,
im Basisseminar üben wir erst mal den Kontakt zu Tieren als solches. Und das ist dir und den anderen Teilnehmerinnen ja gut gelungen.
Den Kontakt zu unseren toten Tieren stellen wir im Fortgeschrittenenseminar her. Dort erfährst du auch vieles über den Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod aus der Sicht der Tiere, welche für uns Menschen so anders ist und uns tröstet und über den Verlustschmerz hinweg hilft.
Ich denke wir sehen uns wieder.
Vera


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V.H. schrieb am 02.06.2011 - 21:05 Uhr

Liebe Vera,
ich wollte Dir noch mal danke sagen für das Seminar. Es war inhaltlich für mich eine totale Horizonterweiterung, ich fand es aber auch von der Atmosphäre her sehr schön gestaltet. Hab mich sehr wohl gefühlt und war merkwürdigerweise abends überhaupt nicht geschafft, sondern im Gegenteil, sehr klar und hellwach! Könnte das am Seminar liegen? Oder am Edelsteinwasser? Oder an der Kombination? Smilie
Übrigens noch eine kleine Rückmeldung zur Kommunikation mit meinen Katzen:
Es ist total bewegend, zu lesen, was meine Mieze dir gesagt hat. Und ich bin froh, das alles erfahren zu haben. Die Globuli und die Bachblüten habe ich in der Apotheke bestellen und ausprobiert und die restlichen Tips natürlich sowieso. Der Thunfisch für sie, den sie sich gewünscht hatte, war ein voller Erfolg! Endlich haben wir mal was Frisches gefunden, was sie auch isst! Smilie
Gemäss dem Wunsch meines Katers, mit dem du auch geredet hast, habe ich das Hähnchenschnitzel in lange Streifen geschnitten, so dass er zwar abbeissen musste mit den hinteren Zähnen, aber eben nicht mehr so extrem. Auch er hat sich sehr gefreut. Smilie
Die Milchleiste meiner Mieze ist inzwischen wieder ok und auch ihr Wesen hat sich positiv verändert. Sie scheint nicht mehr so tief traurig zu sein. Die Mittel haben ihr geholfen, den für sie schrecklichen Tierheimaufenthalt, ihre Kastration und den Umstand das sie deshalb keine Babys mehr haben kann, zu verarbeitet und zu vergessen. Sie lebt seit den Bachblüten richtig auf.
Vielen Dank für alles.

Smilie


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Juliane Kneip schrieb am 21.05.2011 - 11:45 Uhr

Liebe Frau Obermann,

dann werde hier auch ich unsere Geschichte erzählen, die nur durch Ihre Hilfe ein gutes Ende gefunden hat.
Mitten in der Nacht wurde mein Lebensgefährte geweckt, da ein Riesentumult im Flur herrschte.
Als er in den Flur kam, stand die Haustür auf (wir können uns bis heute nicht erklären wie, da sie immer ein wenig klemmt) und nur zwei unserer vier Katzen hielten sich davor auf und veranstalteten besagten Tumult.
Paulchen und Gary waren weg. Nun muß ich vorausschicken, daß wir an einer extrem stark befahrenen Straße am Ortsausgang wohnen, wo in der Nacht gerne voll aufs Gas getreten wird. Die Sorge war riesig.
Da ich im Krankenhaus war, mußte mein Lebensgefährte alleine suchen. Paulchen hat er nach ca. 3 Stunden einfangen können. Aber von Gary, dem Kleinsten, fehlte jede Spur. Stunden lang hat er nach ihm gesucht. Er ließ die Haustür offen und schlief im Flur, falls Gary nochmals auftauchen sollte. Aber nichts geschah. Der Kleine blieb verschwunden.
Am nächsten Tag setzten wir die Suche fort. Aber wir hatten keinerlei Anhaltspunkt wo er sein könnte.
Am Tag darauf wußte ich, was ich zu tun hatte. Ich suchte im Internet nach einer Tierkommunikatorin.
Ich habe sie gleich angerufen und nach diesem ersten Telefonat hatte ich zum ersten Mal die Hoffnung, daß unser kleiner Schatz bald wieder bei uns sein könnte.
Er hatte Ihnen mitgeteilt, was er sieht und das schien ein Garten zu sein.
Ebenso konnten Sie uns sagen, daß er ganz in der Nähe war. So konnten wir gezielt vorgehen (Flyer etc.)
Nach mehreren Gesprächen mit ihm konnten Sie ihn davon überzeugen, daß er sich Menschen zeigen mußte.
Und das hat er dann auch am nächsten Tag getan. Der erlösende Anruf kam und wir konnten ihn abholen. Zwei Häuser weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite saß er total verängstigt fest und hätte den Weg nach Hause nicht schaffen können.
Bisher haben mich immer alle für verrückt erklärt, weil ich fest daran geglaubt habe, daß Tierkommunikation möglich und sinnvoll ist. Jetzt wurden diese Skeptiker eines besseren belehrt.

Danke!!! Für Ihren Einsatz für Gary und Ihre Geduld mit uns.

Herzlichst
Juliane, Peter und Julian und ebenso Eni, Paul, Kimba und vor allem Gary

Anmerkung:
Es ist immer eine große Erleichterung, wenn man erst mal weiß das die Katze noch lebt und das sie unverletzt ist. Und eine gezielte bzw. eingegrenzte Suche erleichtert und beschleunigt das Auffinden. Trotzdem erfordert es Ausdauer, Zusammenarbeit und immer wieder auch \"Detektivarbeit\". Für ihre ausdauernde Suche nach Gary und die gute Zusammenarbeit danke ich ihnen.

Auch ich bin sehr froh, das der kleine, verängstigte Ausreisser, nun wieder zu Hause ist.


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Manuela Metzger schrieb am 16.05.2011 - 18:52 Uhr

Hallo Vera,
der gestrige Tag mit dem Basis-Seminar bei Dir war und ist noch immer die schönste Erfahrung und Erinnerung seit langer Zeit. Ich zehre noch immer davon.
Du bist etwas ganz besonderes und ich hoffe sehr, dass ich bald so gut wie Du sein werde.... und Dir ein wenig unter die Arme greifen kann bei den vielen redseligen Tieren
Ganz, ganz lieben Dank Manuela & Benny Smilie


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Tanja Fuhr schrieb am 11.03.2011 - 23:39 Uhr

Hallo Vera,

ich wollte Dir nochmal Rückmeldung zum Basisseminar geben. Ich bin immer noch begeistert von diesem Tag. Das war das schönste was ich seit langer Zeit erlebt habe. Es hat sich mir eine Welt eröffnet die ich mir schon von Kind an wünschte kennenlernen zu dürfen. Nun jetzt ist es ja soweit. Es war eine ganz einzigartige Erfahrung und ich bin dir sooooo dankbar dafür. Smilie


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Susanne schrieb am 14.02.2011 - 22:23 Uhr

Hallo Vera,

ich möchte Dir für das Gespräch mit meiner kranken Katze danken.

Durch das Gespräch waren wir beide weniger gestresst und sie lies es besser zu, ihr Salbe ins Auge zu tun.

Du hast uns wirklich sehr geholfen und ich fand es wundervoll von Dir, daß Du Dir, trotz Deines langen Tages, noch Zeit für uns genommen hast.

Es geht ihr schon wieder viel besser.

vielen lieben Dank an Dich Smilie Smilie


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Manuela schrieb am 18.01.2011 - 17:01 Uhr

hallo vera,ich bin noch immer tief beeindruckt.
Es war kurz nach Weihnachten,als mich eine Bekannte anrief,die sehr verzweifelt war, denn ihr Kater (so auch sein Name)war nun schon 4Tage verschwunden.Und das bei der Kälte,sie spürte das er ihre Hilfe brauchte.
Da ich auch eine Ausbildung als Tierkommunikatorin habe nahm ich diese Herausforderung an.Denn ein verschwundenes Tier wiederzufinden ist das schwerste im Bereich der telephatischen Tierkommunikation.
Ich nahm mit Kater Kontakt auf.Er war sehr ängstlich und wortkarg.Er erzählte mir das er in einer Garage sei und nicht raus kann.Leider gab es viele Garagen in dieser Gegend.Und so suchten wir einen halben Tag lang.Immer in Kontakt mit ihm.Ich bat Kater zu rufen,doch er tat es nicht.Und so gab ich am Abend auf. Dann fielst du mir ein Vera,und ich gab meiner Bekannten deine Nr.Du hattest sofort einen Draht zu Kater und das unglaubliche für mich ist ,das er dir eine detaillierte Webeschreibung gab.Das haut mich immer noch um
Smilie So konnte die richtige Garage gefunden werden.Wie in die Garage kommen. Die Besitzer waren im Urlaub. Auch das hatte Kater erzählt.Eine Putzfrau öffnete die Garagentür am nächsten Tag
Kater kam der Bekannten freudestrahlend entgegen..Etwas schlapp aber gesund.
Danke Vera
eine super Leistung Smilie Smilie Smilie


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Susanne schrieb am 16.12.2010 - 22:23 Uhr

Liebe Vera,

ich möchte mir heute die Zeit nehmen, auch was in Dein Gästebuch zu schreiben.

Im Oktober hab ich an einem Basisseminar und einem Übungsabend teilgenommen. Und es ist mir gelungen, auch zu reden. Smilie

Nur leider funktioniert das (noch) nicht mit meinen eigenen Tieren. Aus dem Grund hast Du mit meiner kleinen Katze gesprochen und uns auch dadurch näher gebracht. Ich kann nun verstehen, warum sie nicht auf den Arm genommen werden möchte und kann dies nun auch akzeptieren. Und ich denke, dadurch sind wir uns näher gekommen. Mitlerweile bleibt sie beim Streicheln auch stehen Smilie Smilie

Auch wenn ich auf gesunde Art weiterhin skeptisch bin, weiß ich, daß es uns möglich ist, sich mit unseren Tieren zu unterhalten und das finde ich wunderbar.

Vielen lieben Dank für Deine Ausdauer, mir meine 1000 Fragen zu beantworten und vielen Dank für Dein Einfühlungsvermögen bei dem Gespräch mit meiner Katze. Es war sicherlich nicht das letzte.

Alle Liebe


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Melanie schrieb am 23.11.2010 - 19:26 Uhr

Guten Abend Frau Obermann,
ich möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz Herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns geholfen haben wieder zueinander zu finden. Ich glaube, dass ist der Alptraum eines jeden Tierhalters, wenn das Tier von einer Minute auf die andere weg ist. Hier unsere Geschicht, für alle die es nicht glauben - es ist wirklich geschehen. Wir waren am 07.11. gegen 14:00Uhr mit unseren Hunden Otto und Oskar und zwei weiteren Hundefreunden im Wald spazieren, als zwei sehr agressive Hunde ohne Halter auf uns zu gekommen sind. Leider konnte ich nicht nach meinen Hunden gleichzeitig greifen und da war es schon geschehen. Otto war weg! Kein Suchen und schreien hat geholfen, auch nach 3 Stunden, keine Spur von Otto. Gegen Abend wurde er im Ort gesehen, aber nicht unser Wohnort, Otto lief weiter, wollte sich nicht aufhalten lassen. Bis in die Nacht, setzten wir die Suche fort und hingen überall Plakate auf, vergebens. Am nächsten Tag (Montag) wurden alle informiert, Tierheime, Tierschutzbund, Tasso, Zeitungen, Gemeinde, Straßenmeisterei, Hundeschule, Tierschutzvereine etc. Gegen Abend bekam ich den Hinweis auf die Tierkommunikatorin und nahm auch hier direkt Kontakt auf. Frau Obermann hat sich sehr viel Zeit genommen und beruhigend auf mich eingewirkt, auch hat sie am selben Abend noch Kontakt zu Otto aufnehmen können und mir im Anschluss berichtet, dass es ihm gut geht, er etwas zu fressen bekommen hat und bei jemanden im Garten untergekommen ist. Das war sehr beruhigend, denn die Nächte haben mittlerweile nur noch 5 Grad/Celsius gehabt und ich keinen Schlaf. Ich habe die Hoffnung, dank Frau Obermann nicht aufgegeben. Frau Obermann nahm am nächsten Tag erneut Kontakt auf, um eine Umgebungsbeschreibung und ggf Fotos zu erhalten. Gegen 12:00Uhr erhielt ich dann einen Anruf von der Gemeinde, Otto wurde gefunden und ist bei einer Frau im Garten untergekommen!!!! Unglaublich? - Nein, denn ich habe es erlebt. Otto geht es nun wieder gut, er war sehr erschöpft und hat 2 Tage am Stück geschlafen, zum Hunger möchte ich und brauche ich nicht viel sagen, außer -typisch Beagle-. Wir alle haben sehr in der Zeit gelitten und schon mit dem Schlimmsten gerechnet.
Vielen vielen Dank, dass Sie uns Hoffnung gegeben haben. Ich werde auch zukünftig diese Geschichte erzählen, ob man sie hören/glauben will oder nicht.

Anmerkung:
Ich kann allzu gut mitfühlen wie es ist, wenn das geliebte Tier verschwunden ist. Daher ist jedes vermisste Tier für mich ein Notfall, und es ist für mich selbstverständlich, das ich sofort Kontakt zu dem Tier aufnehme. Das Tier weiß dann das es gesucht wird und der Mensch weiß wie es ihm geht.
Schön, das Otto - die flinke Pfote - nach so vielen Kilometern des Umherirrens wieder bei ihnen ist. Ich freue mich mit ihnen und Otto.


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Lisa Helmholz schrieb am 02.11.2010 - 07:37 Uhr

Liebe Vera Obermann,
ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die beiden langen Gespräche mit Hope. Sie haben mir auf so vielen Ebenen geholfen: Ich habe etwas über Hopes Geschichte erfahren, ich habe über Hunde generell etwas dazu gelernt, ich habe verstanden, dass Hope versteht... Und zuguterletzt und für mich am allerwichtigsten: ich konnte die Entscheidung, die ich schon so lange mit mir herumtrage, endlich wirklich treffen und meinen Frieden damit machen. Auch wenn dieser Hund aus dem Tierheim nun nicht der meinige wird, Hope wird immer mein ERSTER Hund sein und ich bin sicher, wir werden gemeinsam einen tollen Platz für sie finden!
Alles in allem ein mehr als prägendes Erlebnis für mich, liebe Vera!

Anmerkung:
Liebe Lisa,
ich finde es toll, das sie weiter mit Hope trainieren und mit ihr spazieren gehen, auch wenn sie nicht ihr Hund werden wird. Ich hoffe das sie bald den für sie passenden Hund finden werden und Hope bald das für sie passende zu Hause bekommt. Manchmal führen uns die Wege nicht zueinander um glücklich zu werden. Alles Liebe und Gute für die Zukunft für Hope und für sie, liebe Lisa.


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